DJ DIVINITY

Berliner House DJ & Musikproduzent

DJ Divinity steht seit mehr als drei Jahrzehnten für House Music aus Berlin. Als DJ und Musikproduzent verbindet er die musikalischen Wurzeln klassischer House Music mit Gospel, Funk und P-Funk. Seit den frühen 1990er Jahren ist er fester Bestandteil der Berliner Clubszene und hat seitdem in zahlreichen Clubs, auf Festivals und Events in Deutschland und Europa gespielt.

Die Geschichte von DJ Divinity beginnt im Berlin der frühen 1990er Jahre. In einer Zeit, in der nach dem Fall der Mauer eine neue Clubkultur entstand, stand er bereits hinter den Plattentellern. Zu seinen ersten Stationen gehörten die XL-Bar im Prenzlauer Berg und das 90° in Berlin-Schöneberg. Es folgten regelmäßige Auftritte und Residencies, zunächst in Berlin und später auch über die Stadtgrenzen hinaus. House blieb dabei stets der musikalische Mittelpunkt. Einflüsse aus Gospel, Funk und P-Funk prägen seinen Sound bis heute. Aus den ersten Berliner Clubnächten entwickelte sich eine über drei Jahrzehnte währende Laufbahn als House-DJ und Musikproduzent.

Zu den Berliner Stationen von DJ Divinity zählen unter anderem E-Werk, Café Moskau, Sage Club, Weekend, Asphalt Club, GMF, WMF und SO36. International spielte er unter anderem im Space auf Ibiza, La Terrazza in Barcelona, Tenax in Florenz und Volksgarten in Wien. Weitere Auftritte führten ihn nach Brüssel, Nizza, Mailand, Tel Aviv und Russland. Auch Festivals und besondere Veranstaltungen gehören zu seiner Geschichte, darunter Nature One, SonneMondSterne, die Bambi-Verleihung sowie eine After-Concert-Party von Prince.

Neben dem DJing arbeitet DJ Divinity als Musikproduzent und Remixer. Zu seinen eigenen Veröffentlichungen gehören unter anderem „Free Your Mind“, „Wonderland / Confuse Me“, „Pride 25“ und „And I L.O.V.E. U“. Als Remixer und Produzent arbeitete er unter anderem für Rosenstolz, MIA., Ich + Ich, Jennifer Rostock, Klee, 2Raumwohnung, Juli und Andreas Bourani. Gemeinsam mit Nina Queer entstanden mehrere weitere Produktionen. Seine Musik und DJ-Mixe finden sich außerdem auf Compilations wie „Sound Of Sage“, „Pride 25“, „10 Jahre GMF“ und „Club Sounds Vol. 46“.